florian heinisch

Sonntag, 21. november 2021 um 11:00 Uhr

im kleinen theater


„Ich möchte nicht nur schöne Konzerte spielen, sondern mit jedem Konzert auch mehr Frieden, Empathie und Schönheit in die Welt bringen.“ (Florian Heinisch) 

Florian Heinisch, in Bachs Geburtsstadt Eisenach zur Welt gekommen, war bereits in vielen namhaften Konzertsälen zu Gast. Mit einem Programm, das unter anderem die berühmte „Hammerklaviersonate“ von Beethoven enthielt, gab er sein Debütkonzert in der Hamburger Elbphilharmonie. Mit Projekten wie dem „Ungespielten Konzert“ - in Gedenken an den „Wunderpianisten“ (Die Zeit) Karlrobert Kreiten, der 1943 vor seinem Konzert in Heidelberg von der Gestapo verhaftet und anschließend ermordet wurde – zeigt Florian Heinisch ein über das rein Musikalische hinausgehende Engagement, das keine Berührungsängste kennt. So folgte er gerne der Einladung gemeinsam mit dem irakischen Cellisten Karim Wasfi im Irak in der Deutschen Botschaft in Bagdad aufzutreten. Mit Musik von J.S. und C.P.E Bach über Beethovens Waldstein-Sonate bis zu zeitgenössischer Musik von György Ligeti spannt der Pianist in seinem Programm für Bargteheide einen weiten Bogen über mehrere Jahrhunderte.

Florian Heinisch, Klavier

 

 

Foto: Thomas Leidig
Foto: Thomas Leidig